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Ich habe es getan: Upstyling im Homeoffice

Viele von uns sitzen nun schon fast ein Jahr lang im Homeoffice. Was zu Beginn vielleicht die täglich neu aufgebaute Notlösung auf dem Küchentisch darstellte, wuchs dann eventuell heran zu einem kleinen Arbeitstisch in irgendeiner Ecke, so manch einer hat sich ein kleines Arbeitszimmer freigeräumt und mittlerweile haben wir uns wie auch immer praktikabel eingerichtet. Unabhängig davon, wo wir sitzen: Wir verbringen an diesem Arbeitsplatz zuhause sehr viel Zeit. Und deshalb soll es da doch auch gemütlich sein. Auch ich bin ein Homeoffice-Kandidat – und habe mir daher am vergangenen Wochenende die Zeit genommen und mein Arbeitszimmer „gerelauncht“.

 

Alles Wichtige an einen Platz

Zuerst habe ich zwei der raum-blick Glas Magnettafeln MAX an der dem Schreibtisch naheliegenden Wand installiert – eine grüne und eine rote. Das war mit Hilfe der Montageanleitung überhaupt kein Problem. Warum ich mich für grün und rot entschieden habe? Ganz einfach: Alles, was brandeilig zu erledigen ist, muss in Zukunft auf die rote Seite – alles, was bereits abgearbeitet ist und auf die Ablage wartet, hängt nun bei grün. Zum Glück habe ich gleich an zusätzliche Magnete gedacht, aktuell „fliegt“ bei mir nichts mehr herum.

 

Modernes mit Traditionellem verbinden

Obwohl wir viele unserer Informationen, die wir zum Arbeiten benötigen, im Internet finden, geht doch nichts über das ein oder andere gute Buch – für mich zumindest. Und damit meine Nachschlagewerke nicht immer auf meinem Schreibtisch oder aufgeschlagen daneben herumliegen, hängen auf der anderen Seite meines Arbeitsplatzes nun zwei der We Do Wood Loop Shelf Regale. Die Materialien Moso-Bambus und Schwarzstahl passen super zu meinen neuen Magnettafeln, und die filigranen Regale überfrachten das Büro nicht, auch wenn es räumlich etwas kleiner ausfällt.

 

Platz auf dem Schreibtisch

So, damit wäre mein ursprüngliches Problem schon fast gelöst: der stets zu volle Schreibtisch. Für meinen Postein- und –ausgang habe ich mir auch etwas Tolles überlegt. An dem Eck des Tisches, das der Bürotüre am nächsten steht, finden sich nun drei aufeinandergestapelte (Stichwort: Platz sparen!) ferm LIVING Letter Trays: Alles, was neu hereinkommt, liegt nun in einer der Schütten, ebenso das, was zur Post muss, auch das Info-Material in Form von Broschüren hat seine Sammelstelle. Endlich habe ich auch darüber etwas mehr Überblick; Rechnungen werden so künftig nicht mehr übersehen und Aussendungen kommen rechtzeitig zur Post. 

Psst, was jetzt kommt, wollte ich eigentlich nicht verraten, aber wir sind ja quasi unter uns: Ich weiß, das hätte ich auch anders lösen können, aber ich habe mir da etwas gegönnt: und zwar das Vitra Uten.Silo. Das fand ich ehrlich gesagt schon immer toll und in strahlendem Weiß passt es sich einfach super an meine Bürowand an. Hier haben nun alle meine kleinen, stets für Unordnung sorgenden Freunde wie die Schere, der Kleber, die Stifte, das Lineal, meine Klebezettel und viele weitere einen perfekten Platz – und tragen dazu auch noch zur Dekoration bei.  

 

Alles geschafft – bis auf`s vorletzte Detail

Ja, ich gebe es zu, es war ein sehr arbeitsreiches Wochenende – aber mit meiner neu geschaffenen Ordnung und den lieb gewonnenen, kleinen und großen Helfern hatte ich bisher wirklich viel mehr Freude an meinem Dasein im Homeoffice. Und bisher klappt es wie von selbst, die Struktur beizubehalten. Das letzte Manko, dass mir noch blieb: Irgendwie ist mein Schreibtisch trotz allem noch etwas zu klein. Daher liebäugle ich ein wenig mit dem stylischen UMAGE Hang out Beistelltisch beziehungswese dem conmoto X-Man Tisch – diese Anschaffung habe ich aber doch noch etwas vertagt. Man muss sich ja noch auf etwas freuen können, oder?   

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