· 

Leseempfehlung: Die Homestory von Jenn Chang unter fermliving.de 

Dass ferm LIVING für uns mehr als nur eine Marke ist, haben wir in diesem Blog mit Sicherheit schon mehrfach verdeutlicht. Das Unternehmen mit einer ganz einzigartigen Entstehungsgeschichte hat sich in unsere aller Herzen gespielt. Wir erinnern uns: „Alles begann mit Tapeten, oder besser gesagt, einem Mangel an Tapeten... und zwar war es 2005, als ich mit meinem Mann gerade in ein Haus gezogen war, und offenbar keine Tapeten finden konnte, die uns gefielen.“ So schreibt Firmengründerin und Creative Director Trine Anderson auf der so zauberhaft gestalteten Homepage ihrer Firma. In dieser, von ihr beschriebenen, Situation entschloss sie sich dazu, ihre eigenen Tapeten zu entwerfen. Daraus wurden dann ganze zehn Entwürfe – die schwedische Marke ferm LIVING war geboren. Und dass eben diese viel mehr als „nur eine Marke“ ist, weiß auch die in New York lebende Architektin Jenn Chang. 

 

Aus den 10 Tapeten wurde in den vergangenen Jahren ein riesiges Sortiment an Lampen, Möbeln und Accessoires, in dem ein Highlight das nächste jagt. Die Muschelvase beispielsweise, die unseren Blog auf der Startseite ziert, ist von ferm LIVING. Sie suchen ein neues, modernes Service in typisch skandinavischem Design? Bei ferm LIVING sind Sie richtig! Küchenutensilien und -textilien? Schauen Sie doch mal bei ferm LIVING vorbei. Teppiche? Ferm LIVING. Körbe? Textilien? Ein besonderes Geschenk für die Kleinen? Ferm LIVING hat in jeder Situation nicht nur das passende, sondern auch das individuelle, einzigartige „Ding“ inklusive des gewissen Etwas!  

Jenn Chang studierte ursprünglich Wirtschaft, bevor sie aufgrund eines Sommerkurses für dänisches Design zu ihrer eigentlichen Berufung sowie zur Liebe zu ferm LIVING fand. Daher belegte die Chinesin im Anschluss daran Kurse in Design an der Universität in Kopenhagen, arbeitete in Tokio und schätzt sowohl Skandinavien als auch Japan für den Weniger-Ist-Mehr-Stil, der ihr Leben fortan prägt. In einer eindrücklichen Homestory auf der Website von ferm LIVING erklärt sie: „Ich bemühe mich, mein Zuhause und mein Leben minimal zu halten und nur Dinge anzuschaffen, die mir viel bedeuten.“ Dafür sprechen auch die wunderbaren Fotos, die die Homestory abrunden und Einblicke in das einzigartig gestaltete New Yorker Loft der Designerin geben. Und selbstverständlich dürfen hier die ein oder anderen Accessoires von ferm LIVING nicht fehlen. Übrigens: Da der Frühling mit riesigen Schritten naht, können wir es Jenn Chang in gewisser Weise gleichtun, denn etwas Grün schadet in der Tat in keiner Wohnung, oder? Auf den Fensterbretten ein paar der stilvollen Hourglass Pflanzkübel? Hier und da eine Plantbox für Setzlinge, die in ein paar Wochen mit ins Freie ziehen können? Zum Gießen die stylische Orb Wasserkanne? Da lassen wir uns doch gerne inspirieren! 

“Ein gutes Zuhause ist für mich ganz einfach ein Ort, der den Menschen dient, die darin leben. Doch die Räume an sich machen nur die Hälfte aus. ” Jenn Chang liebt Designs mit einer Hintergrundgeschichte ebenso wie leere Wände. „Ich habe Glück, dass ich mein eigenes Zuhause gestalten konnte. Ich lebe in meiner Arbeit! Es ist eine ständige Erinnerung an meine Arbeit, meinen Stil und meine Persönlichkeit als Designerin.“ Und in ihrer Eineinhalb-Zimmer-Wohnung mit einer Raumhöhe von 4,2 Metern gelingt ihr das, ganz im Stil, den wir von ferm LIVING kennen, einfach wunderbar. 

 

Mittlerweile ist Jenn Creative Director bei Common Living. Im Rahmen dieser Arbeit führt sie Studien über das Zusammenwohnen sowie die Wohn- und Immobilienkrise durch. Darüber hinaus unterrichtet sie „Fundamentals of Urban Digital Design“ (Grundlagen der digitalen Stadtgestaltung) an der Columbia University im Rahmen des Studienprogramms „Urban Planning“ – und versprüht selbstverständlich den so typischen ferm LIVING-Spirit im Big Apple! Wer mehr über das Wirken von Jenn Chan erfahren möchte, sollte sich diese Homestory keinesfalls entgehen lassen! 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0