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Marke im Fokus: Dopper

Da wir uns ja so langsam aber sicher doch ganz gut kennen – beziehungsweise Sie mich beim Lesen ja immer besser kennenlernen – wissen Sie sicher schon, dass ich eine bekennende Liebhaberin der Trinkflaschen aus dem Hause Dopper bin. Das ergibt sich mit Sicherheit zum einen aus der Tatsache, dass die Flaschen einfach super aussehen. Zum anderen kann ich nicht oft genug darüber reden und schreiben, wie begeistert ich von dem Umwelt-Engagement dieses Unternehmens bin. Sie merken schon, da müssen Sie jetzt durch – aber ich kann Ihnen jetzt schon versprechen, dass jeder einzelne Leser am Ende dieses Textes mindestens eine der tollen Trinkflaschen kaufen wird. 

 

„Unsere Mission“ -> „Lasst uns die Ozeane retten“ 

An der Stelle, an der andere Firmen die Unterseite ihrer Website mit „Über uns“ betiteln, stehen bei Dopper die beiden Worte „Unsere Mission“. 13 kleine Buchstaben, die uns verraten, dass uns hier nicht der x-te, dröge Unternehmenstext erwartet, sondern etwas Großes. Und wir werden nicht enttäuscht; klicken wir uns auf diese Seite, leuchtet uns in großen Lettern der Satz „Lasst uns die Ozeane retten“ entgegen. Und hallo? Das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen, oder? Für alle, die dennoch zweifeln, folgt so gleich die Extraportion Motivation: „Sauberes Wasser: In allen Ozeanen. Aus jedem Wasserhahn. Wir alle wünschen uns das, stimmt`s?“ Wenn wir dabei helfen können, lassen wir uns davon doch gerne anstecken. 

 

„Schlechte Nachrichten: Einwegflaschen interessiert das nicht.“ 

Die Plastikproblematik in unseren Weltmeeren sollte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Herzzerreißende Bilder von Tieren, die in Plastik eingehüllt sterben oder aufgrund eines mit Kunststoff überladenen Magens jämmerlich eingehen, haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Doch was können wir Einzelnen dagegen tun? Hier weiß Dopper die Antwort: Wir können komplett auf den Kauf von Getränken in Plastikflaschen verzichten! Wussten Sie, dass jedes Jahr 8 Millionen Tonnen Plastik in den Ozeanen landen? Und wussten Sie, dass sich diese nicht auflösen? Selbst, wenn sie als Flasche nicht mehr sichtbar sind – ihre Einzelteile (Mikroplastik) bleiben für immer im Wasser bestehen. Und ganz egal, welchen Schaden sie in dieser Form noch anstellen: Einwegflaschen interessiert das nicht! 

 

Mit einer Dopper-Flasche können wir der Einweg-Wasserflasche den Kampf ansagen

Mitarbeiter der Marke Dopper nennen ihre Flaschen übrigens liebevoll „Meeresretter“ – und das zurecht! Unter https://dopper.com/de/unsere-mission läuft ein Zähler, der anzeigt, wie viele Kilos an Einwegplastik aufgrund der bereits verkauften Dopper-Flaschen schon eingespart werden konnten; aktuell misst dieser eine achtstellige Zahl (vor dem Komma!) – und das soll was heißen. Um uns allen die Augen nachhaltig zu öffnen, startet Dopper auch immer wieder eindrückliche Projekte. Dazu zählt unter anderem „die Plastiksuppe“: In einem Aquarium, das auch in einem namhaften Museum ausgestellt wird, schwimmt all das, was wir Menschen einfach so ins Meer werfen. Aus den Augen, aus dem Sinn – denn all das geht einfach so unter und treibt dann in den unendlichen Tiefen umher. Wir vergessen es. Doch nun nicht mehr: Denn sowohl auf dem Firmenblog als eben auch live im Museum kann dieses Aquarium begutachtet werden. Glauben Sie mir, es regt jeden von uns dazu an, seinen Beitrag für die Rettung unserer Ozeane zu leisten. 

 

Bewusstsein für unser Trinkwasser entwickeln 

Mitarbeiter der Firma dopper haben dazu ein ganz simples Experiment gestartet. Und zwar haben sie Anfang 2019 die „Water Gate Experience“ am Amsterdamer Flughafen Schiphol ins Leben gerufen und mehr als eine Million Menschen aus 180 verschiedenen Nationalitäten dazu inspiriert, auf ihren Reisen Leitungswasser zu trinken. So wurde jeder Einzelne daran erinnert, unser köstliches Wasser zu genießen, wo auch immer ihre Reise hingeht und mit Hilfe einer dopper-Flasche, die ganz wunderbar ins Handgepäck passt, gleichzeitig unsere Gewässer vor Plastik zu schützen. Das alles und noch viel mehr gibt es auch unter https://dopper.com zu lesen – klicken Sie sich doch einfach mal ´rein, es lohnt sich garantiert! Anbei verlinken wir Ihnen auch gleich noch das spannende Nepal-Projekt von Dopper - da müssen Sie auch unbedingt mal ´reinklicken!!!

 

Geben Sie es zu – ich habe Sie mit meiner Begeisterung angesteckt! Also, nichts wie los in unseren Online-Shop; suchen Sie sich Ihre persönliche Dopper-Flasche, egal ob in der Variante „original“, „Glas Insulated“ oder „Steel“, in Ihrer ganz besonderen Lieblingsfarbe aus (und da ist wirklich für jeden etwas dabei!). Einfacher können wir die Weltmeere gar nicht retten!

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