Mein Herzstück in der Wohnung: die Leseecke 

Da mich so einige unter Ihnen mittlerweile etwas kennen und mich vielleicht auch schon auf meinem Instagram-Account (@dietextgestalten.de) besucht haben, wollte ich mich mit Ihnen heute einmal über mein ältestes und wichtigstes Hobby mit Ihnen austauschen: dem Lesen. Ich habe es schon von klein auf geliebt, wenn meine Eltern und Großeltern mir vorgelesen haben und konnte meine Lieblingsbücher sogar auswendig mitsprechen. Und ab dem Moment der Einschulung und dem ersten Besuch in der Schulbücherei hielt mich nichts mehr. Ich habe mein Herz mit sechs Jahren an die Bücher verschenkt. Und deshalb ist mir meine Leseecke ein sehr wichtiger Ort in meiner Wohnung! 

 

Egal, worauf man sitzt – bequem muss es sein! 

In meiner Leseecke steht ein Sessel. Der Sessel gehörte schon, seit ich denken kann, zum Inventar meiner Eltern. Davor wohl irgendwelchen Großeltern. Ich habe einfach keine Ahnung, welcher Marke er irgendwann einmal entsprang. Aber er ist groß, gemütlich und kann nach all den Büchern, die ich in ihm gelesen habe, wahrscheinlich 1000 Geschichten erzählen. Ich habe schon das ein oder andere Mal gedacht – vor allem, seit ich für RAUM-BICK arbeiten darf – ob ich ihn in Rente schicken soll. Habe mir den UMAGE A Conversation Piece Sessel, den Jan Kurz Sessel Style oder auch den Fatboy The BonBaron Sherpa Relaxsessel angesehen. Alle drei auf ihre Art super bequeme Kandidaten, die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Aber ich persönlich bin noch nicht soweit, mich von meinem liebgewonnenen grünen Ungetüm zu trennen. 

 

Ordnung im Bücherbestand 

Sie merken, wenn es ums Lesen geht, stehe ich auf Traditionen. So ist für mich ein E-Reader auch nur in ganz großen Ausnahmefällen das Mittel der Wahl. Steht das Packen für eine Reise an, verzichte ich lieber auf das ein oder andere Paar an Schuhen, um mehr „richtige“ Bücher mitnehmen zu können. Und so sieht es bei mir zuhause auch aus. Bücher, so weit das Auge reicht. Und auch hier hänge ich an jedem einzelnen Stück. Deshalb war schnell klar, dass ich ein funktionierendes Regalsystem brauche. Hierfür eignet sich beispielsweise das by Lassen Twin Bücherregal. Denn: Immer, wenn ein Regal voll ist, kann man das nächste darauf oder daneben anschließen lassen. Aufgrund des filigranen Rahmens sieht das dann auch nicht wuchtig aus, sondern stellt alle Bücher standesgemäß zur Schau. 

Ach so: Und natürlich darf die ein oder andere Buchstütze nicht fehlen – denn nicht immer ist ein Regalabschnitt sofort voll. Da lasse ich mich gerne inspirieren und liebe beispielsweise die Jonathan Adler Peace Buchstütze genauso wie die Züny Elefant Ebby II.  

 

Wenn es mal wieder länger dauert … 

… was bei einem guten Buch und mir durchaus der Fall sein kann … Dann brauche ich in jedem Fall eine Decke. Denn beim „Rumsitzen“ wird mir schnell ungemütlich kalt, und das kann ich beim Lesen einfach gar nicht gebrauchen. Passend zum grünen Sessel habe ich da die Wollzeit Decke in schlamm hellgrau für mich entdeckt. 

 

Also, wer mich sucht, der findet mich in meiner Leseecke, mehr muss ich wohl nicht verraten. Vor allem in der kalten, dunklen Jahreszeit habe ich hier meine Oase der Ruhe für mich geschaffen. Und ich kann Ihnen allen eine eigene Leseecke nur empfehlen

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