• Anna M. Dittus

Advent, Advent … 


… ein Lichtlein brennt. Was soll ich sagen, es ist ja doch jedes Jahr dasselbe – hast Du nicht gesehen steht Weihnachten vor der Tür. Und ich persönlich liebe ja diesen Tag, an dem ich mir die Zeit nehmen kann, der Wohnung den wunderbar weihnachtlichen Touch zu verleihen. Dann heißt es: Christmas-Playlist on, und das laut, und ran an Lichterketten, Kerzen, Sterne und anderen Deko-Kram. In diesem Jahr habe ich mir, während ich durch die Räume gewirbelt bin, überlegt, woher dieser Brauch denn wohl kommt. Und tatsächlich hat mich diese Frage so beschäftigt, dass ich es mir im Anschluss mit einer Tasse Tee am Laptop gemütlich gemacht und ein bisschen recherchiert habe.

Von Kugeln, Lametta oder essbaren Leckereien

Nachdem ich die ersten Texte über die Tradition des Weihnachtsschmucks gelesen hatte, wusste ich, dass wir Menschen bereits im 15. Jahrhundert damit begonnen haben, grüne Zweige in unsere Wohnräume mitzunehmen. Der Grund war damals wohl der, dass ein frisches Grün die Gemüter in der dunklen Jahreszeit etwas aufhellen konnte.

Der erste richte Weihnachtsbaum stand in Deutschland. Und von hier aus eroberte er nach und nach die ganze Welt. Die Dekoration des Guten hat sich allerdings im Laufe der Zeit immer wieder verändert: So begann man mit Nüssen, Obst, Gebäck, Oblaten und Basteleien aus Papier. Neben diesen meist essbaren Dekorationen hat man auch schon recht früh Gold verwendet und zum Beispiel vergoldete Nüsse aufgehängt. Selbst zu basteln stand damals also hoch im Kurs. Ab dem 18. Jahrhundert gab es dann die ersten Weihnachtsmärkte. Dort wurde dann auch diverses „Zubehör“ für den Baum verkauft. Die Kerzen kamen erst Ende des 18. Jahrhunderts dazu, gefolgt von Lametta und Christbaumkugeln.

Wo fang ich an, wo hör ich auf?

Ich bin mir sicher, Sie kennen das: Im Laufe der Jahre sammeln sich gefühlt unzählige weihnachtliche Kleinigkeiten an, die wir in schönen Kisten aufbewahren und von denen wir uns einfach nicht trennen können. Achtung, jetzt wird es problematisch! Denn ich habe nach meiner Recherche zur Geschichte des Weihnachtsschmucks auch gleich einen intensiven Blick in unseren Onlineshop geworfen – und es gibt dort so viele, zauberhafte, neue Accessoires, die man schon auch haben muss. Anbei ein kleiner Einblick über die Marken, auf die Sie unbedingt einen Blick werfen müssen, wenn Sie noch das ein oder andere suchen, um ihre Sammlung zu komplettieren:

Georg Jensen

Das ist Weihnachtsdekoration on point! Von der Weihnachtsgirlande (Weihnachtsgirlande Stern) über die Kerzenhalter mit Sternmotiv (Kerzenhalter vier- und fünfzackiger Stern), Kerzenständer (Kerzenhalter Season) bis hin zu den Weihnachtsmobiles 2021 Rentier sowie Shootingstar und zur Star Christbaumspitze ist alles dabei!

Kähler Design

Hier sind Sie richtig, wenn es um die Tischdekoration geht. Ob Stoffservietten, Weihnachtsschale, Weihnachtsbecher oder Tischdecke – in der Serie Hammershoi finden Sie alles, was das weihnachtliche Herz begehrt!

Räder Design

Nun geht es an die Details! Mit den zauberhaften Lichtobjekten von Räder Design wird es zuhause nämlich so richtig gemütlich. Von beleuchteten Kugeln über Porzellangehäuse für Teelichte bis hin zum LED-Lichterschweif findet sich hier alles, um das Zuhause in perfektes, weihnachtliches Licht zu rücken.

Und natürlich war das noch lange nicht alles! Schauen Sie gerne bei uns vorbei und suchen sich Ihre persönlichen Highlights oder natürlich auch Geschenke für die Liebsten aus. Damit wünsche ich Ihnen ein gemütliches zweites Adventswochenende im geschmückten Zuhause.

0 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Ab nach draußen!

Danke, Mama!